Förderung

Förderung für die 24 Stunden Betreuung

Grundvoraussetzungen für den Zuspruch der Förderung für die dauerhafte 24 Stunden Betreuung in den eigenen vier Wänden:

  • Das Betreuungsverhältnis muss sich nach dem Hausbetreuungsgesetz richten.

  • Ein Werkvertrag muss zwischen der Betreuerin und dem zu Pflegenden bzw. einem Angehörigen abgeschlossen werden.

  • Eine entsprechende Ausbildung der Betreuerin muss nachweisbar sein.

  • Anspruch ab der Pflegestufe 3, wobei bei der Pflegestufe 3 und 4 ein fachärztliches Gutachten über die Notwendigkeit einer 24 Stunden Betreuung eingeholt werden muss.

  • Die Einkommensgrenze des Zuschusswerbers darf 2500 € NETTO nicht überschreiten. Nicht dazu zählen Familienbeihilfe, Pflegegeld, Sonderzahlungen, Kinderbetreuungsgeld, Wohnbeihilfen und Unfallrenten.

  • Jede Person kann unabhängig von Ihrem Vermögen die Förderung in Anspruch nehmen. Wichtig ist nur, dass die monatliche Einkommensgrenze nicht überschritten wird.

  • Für jeden unterhaltsberechtigten Angehörigen erhöht sich die Einkommensgrenze um 400 € bzw. um 600 € für behinderte unterhaltsberechtigte Angehörige.

Die Höhe der Förderung für zwei selbstständige Betreuerinnen beläuft sich monatlich auf 550 €.

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